MmmmmhMilchreis – Einmal warm bitte mit süß ☺️, 11.05.2026

Einmal warm bitte mit süß ☺️

Heute war so einer dieser Tage….regengraunassimmerkälter mit minimal sonnigen Einschlüssen.
Geeignet für Aktivitäten bei Zimmertemperatur, wie
Malen und einen Topf voll warmen Milchreis kochen.

Den mochte ich früher besonders gerne und Mutter hatte dabei ihre eigene Art, ihn zuzubereiten.

Der Topf war immer groß – musste er auch – denn der Inhalt füllte ihn zusehends aus. Es war fast schon eine Suppe, deren besonderer Duft in der wunderbaren Mischung aus Zimt und Vanille lag. Und genau das mochte ich daran, goss gerne noch Milch nach, damit er länger „haltbar“ war.

Heute habe ich meinen eigenen Milchreis gezaubert und ihm all das gegeben, was sich gut anfühlte und in meiner Nähe lag:

Milchreis (ca.200-250g),
eine Mischung aus selbstgemachter Mandelmilch und Barrista Haferdrink
eine Prise Salz
gewürfelte Dattel-und Feigenstückchen
Rosinen
je 1 Stck. Vanille-und Zimtstange
1 Stck. Ingwer, fein geschnitten
etwas Curcuma
1 Cardamomkapsel
Cashewbruch
Walnusskernstücken
aufkochen
und gegen Ende gewürfelte Äpfel ( noch die vom letzten Herbst, etwas runzelig, doch zuckersüß)

Flüssigkeit immer wieder nach Geschmack und Belieben nachgießen. Der Reis und alle Zutaten mögen es, in ihrer duftend süß warmen Soße zu baden.

Gerne esse ich den Milchreis warm, kalt schmeckt er natürlich auch 😊

Alles Liebe
Isabelle 🩷

Am alten Futterhaus, 10.05.2026

Am alten Futterhaus

Seit Tagen hatte ich mich gefragt, wer da wohl im alten Futterhaus saß und emsig von den Kernen aß…und mehr als das, die Erdnüsse samt Schale mit nach Hause nahm…

Heute Morgen sah ich ihn oder vielleicht war es ja eine Sie, die sich munter stärkte und um die Fülle des Gabentisches dankbar war.

Genau das war es. Dankbar die schönen Momente. Augenblicke in mir aufnehmen, und mich , wie das Eichhörnchen am reich gedeckten Gabentisch erfreuen, um in besonderen Zeiten ein magisches, gesammeltes Wunder aus der Hinterhand zu zaubern.

Auch Sie würde eines Tages ihre Kinder in die große, weite Welt hinaus und dem Ungewissen die Chance aller besten Möglichkeiten überlassen, sie mit Liebe und Wärme ummanteln, Vertrauen, weil nur das überhaupt einen Sinn ergab…

Und vielleicht würden ihre Kinder niemals zurück kehren, doch sie würde tief in ihrem Herzen die Erinnerung bewahren , wie es sich anfühlte, durch die goldenen Felder der Mutterschaft gewandelt zu sein und unter dem Herzen ein Kind zu tragen.

In diesem Moment erschien meine liebe Glückskatze und schaute mich mit ihren großen, grünen Augen wissend an. Auch sie hatte es erleben dürfen, Kinder zu haben, Enkel, und etwas in ihr wird für immer bleiben.

Isabelle Hassan, 10.05.2026

Alles Liebe zum Muttertag und ebenso zu Eurem Vatertag, an alle Kinder dieser Erde, mit dem innigsten Wunsch, dass Ihr und wir Alle dieses große Glück miteinander leben, feiern und teilen, ob zusammen oder alleine.
Das Glück, Leben zu schenken und Leben zu sein. Die Freude, in der Fülle unseres Lebens zu sein.
In Liebe und Dankbarkeit ❤️

Muttertag, 09.05.2026

Muttertag

Eigentlich ist jeder Tag Muttertag und Vatertag, so wir uns entschieden haben, Leben zu schenken, auf die eine oder andere Weise.

Und ja, wir schenken Leben, jeden Tag. Ideen, Gedanken, Inspirationen….einander, der Welt, uns selbst ✨

Vielleicht waren wir nicht alle Geschenke für diejenigen, die uns einst unser Leben gegeben.

Doch vielleicht können wir heute Danke sagen für unser eigenes Leben und möglicherweise für die Chance, einem anderen Menschen, unseren Kindern das Leben zu schenken, ihnen die Möglichkeit und den Weg in ihr eigenes Leben zu ebnen.

Für die Erfahrung in uns selbst, wie es sich anfühlt, wenn unser Körper das Wachsen eines Menschen durchwandert und mit ihr, ihm den Fluss in ihr oder sein junges Leben…

Ein Kind zu begleiten und an die Hand, einen Menschen auf die Reise mit zu nehmen.

Dankbarkeit für dieses Er-Leben ✨❤️✨

Inselmähen, 02.05.2026

Die Welt ist eines der Paradiese, die wir uns selbst gestalten.

Im Frühjahr besonders im Garten, wo alles sprießt und singt, in leuchtendsten Farben und Formen der Sonne ein Lächeln entgegen bringt.

Immer wieder aufs Neue hat er meine Begeisterung, zaubert in Ecken und Gräsern die feinsten Blümchen hervor und ich weiß, die Insekten umschwärmen sie alle, die Vögel zwitschern dazu im Chor.

Ja, so ist das und ich, mit meinem rasenden Mähgetüm, zwischen Gräsern, Kräutern, Blümchen und Grün, beginne mein fröhliches Inselmähen.

Wohl kann ich kaum jede einzelne übergehen, doch viele lasse ich dennoch stehen. Und so wird im Garten ein lebendiges Miteinander gewebt.

Manche scheinen noch unscheinbar, doch bald schon sind sie gewachsen und tanzen in weiß, lila, gelben Röckchen dem Himmel empor.

Das Glück in meiner Hand, 07.04.2026

Den heutigen Tag hatte ich hier mit einem Morgengruß aus meiner Küche begonnen. Linsen, einmal anders.

In meiner Kindheit kannte ich sie in Suppe. Seitdem ist viel Wasser durch unsere Flüsse geflossen und nun ist es meine eigene Küche, in der ich koche. Das Essen hat sich langsam, von innen heraus gewandelt, ein Meer an Möglichkeiten geschöpft und am Abend sitze ich ganz schlicht bei meinem Kleiner-Hunger-Dessert aus einem meiner letzten Posts, diesmal mit den Linsen variiert (siehe gerne heute Morgen), an selbst gekochtem Apfelmus. So süß und lecker, dass die paradiesische Frucht als solche zum Genuss kommt.

Und dann schaue ich das Leben. Es ist eine Komposition. Wir sind so viel, mehr als nur ein Einziges und doch sind wir Eins.

So lange wir leben schöpfen wir, aus uns selbst und der ewigen Quelle, die uns nährt und hält.
Und genau das ist das Leben. Es ist Schöpfung und Lebendigkeit. Es erhält uns selbst und die Welt.

Sei es in Form von Essen, Kunst, Musik oder was auch immer uns an dieser Stelle noch in unsere Herzen fällt und von dort aus in die Welt hinein fließt….

An diesem Abend sehe ich den Tag.
Was habe ich heute geschöpft? Aus welcher Quelle getrunken? Welchen Fluss habe ich genährt? Und was hat mich?
Was habe ich ge-lassen und mich so in Gelassenheit geübt?

Und dann bin ich wieder bei den Linsen. Heute sind sie wie das Leben,immer wieder neu.

Ich erinnere mich der Suppe und es scheint, als hielte ich mit ihnen eine Schale Glück in meiner Hand….

Isabelle 🩷

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