Some things in our lives
might be given up too early.
So we may trust in ourselves
and the process.
Learning to fly
Isabelle
Some things in our lives
might be given up too early.
So we may trust in ourselves
and the process.
Learning to fly
Isabelle
Die Katze
Sie war gekommen vor ungefähr genau ganzen zwölf Jahren.
Damals hatte sie einen neuen Schlafplatz mit Garten gesucht.
Die Frau, die sie brachte, erzählte, dass sie bei der vorigen Stelle schon einmal weg gelaufen war…
Ihr Bauch würde sich wieder zurück bilden, meinte die Frau, die selbst zuvor schwanger gewesen war.
Das Tierheim hatte alle Maßnahmen getroffen, dass sie jederzeit gefunden werden konnte und keine Kinder gebar.
Die Katze blieb. Und mit ihr der Bauch. All die Jahre. Ohne dass ich wusste, wie der Beginn ihres Lebens war. Anderen Katzen erklärte sie deutlich, dass dies ihr Zuhause war.
Inzwischen waren ihre Schritte langsam, dass Fell stumpf, ihre Ohren hörten weniger, die Augen immer noch klar und das Essen…na ja…
Mäuse jagen war schon lange weg vom Plan, wobei sie zuweilen plötzlich flink vom oberen Ende der Treppe hinab sah.
Und genau so genoss sie die Sonne, lag in den weichen Kissen, liess sich streicheln und gehörte dazu, genau so, wie sie war.
🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛🐈⬛
Ich sehe die Katze, ihr Leben, das einer Frau. Sah die Kritik in mancher Frau Auge. Über andere und sich selbst.
Die Narben auf ihrer Seele und manche sichtbar auf ihrer Haut. Auf der einiger Männer auch.
Konnten sie sich selber sehen? Die Geschichten ihres Lebens in ihre Herzen geschrieben? Sich, wie diese Katze, mit all dem selbst annehmen…die Zeiten, Wege, was mit und aus ihnen,ihren Körpern geschah…? Dass ihr Körper Teil ihrer Geschichte war? Ohne ihn wären sie kaum da…
Dass sie ihre Schritte heute vielleicht bewusst und langsamer wählten? Sich in den warmen Kissen der Sonne räkeln?
Und konnten sie die Schönheit unter all dem scheinbar Sichtbaren sehen?
Und konnten sie ihr Innerstes nach Außen drehen?
Jede einzelne Zelle, die jeden Gedanken und jedes noch so feine Gefühl wahrnahm, annehmen und in den warmen Pelz der Liebe hüllen? Für egal wie lange und genau, wie sie waren?
Wie wunderbar ….✨💫✨
Isabelle
Das Leben ist im Grunde
einfach.
Unsere Gedanken haben es nur manchmal
kompliziert.
Isabelle
In all den Bildern, die ich hier poste, den Schönheiten und Farben der Natur, ihren Schätzen, sehe ich ihre Schlichtheit, ihre so ganz besondere Einfachheit, zu leben und zu sein.
Sie sind einfach.
Und das ist Alles, was es
braucht.
Auch wir dürfen einfach sein.
Unser Leben
✨✨✨✨✨✨✨
Manchmal im Leben
verlieren wir uns…
nur um uns eines Tages wiederzufinden
stärker als vorher.
Isabelle
✨✨✨✨✨✨✨
„Das Haus verliert nichts“ haben sie früher gesagt.
So ist es auch mit uns. Und dem Schlüssel zu unserem Herz.
✨✨✨✨✨✨✨
Eine Kiste Erinnerungen
In diesen Tagen sehe ich mich räumen, schleichend, immer ein Stück, Dinge in die Hand nehmen und entscheiden, ob es bleiben oder gehen will… Und da war diese Kiste…
Vor Wochen hatte ich sie mitgenommen und auf meinen Tisch gestellt. Gestern war der Tag, Antworten zu bekommen.
Tücher, in verschiedener Form, entnahm ich, bis ich fast an ihrem Boden war.
Dort lag Weihnachten. Zumindest als Tischdekoration.
Solide Stoffe glitten durch meine Hand, in Farben, die Viele von uns mit Weihnachten verbanden…
Wohl kaum würde ich sie heute kaufen, doch etwas lies mich sie behalten und den Stapel in umgekehrter Weise in die Kiste zurück falten.
Erinnerungen. Da war ein Duft von Plätzchen, Kindheit, Wärme, der in ihnen lag, ein Gefühl von Zuhause, das ich gerne in meinem Herzen trage.
Zuhause. Was verbinden wir damit?
Da ist dieser Ort, der uns in uns selber sein lässt.
Und es gibt diese Orte, Menschen, Dinge, bei denen in uns dieses warme Gefühl auftaucht.
Fernab von schillernden Leuchtfassaden ist da etwas in uns, das geborgen sein will, bewahrt. Von einer Würde und Qualität, einer Dimension, die ihresgleichen kaum gefunden hat.
Gleich den alten Mauern und Gebäuden, die Jahrhunderte und -Tausende überdauern, aus solidem Stein, von Hand gebaut.
Und dieses Gefühl dürfen wir wie einen leuchtenden Stern in uns tragen, es mitnehmen und in unser jetziges Leben legen. Das Leben wird die passenden Orte und Menschen hinein weben.
Es ist das Alte, das mit dem Neuen einen Bund eingeht und aus dem ein solides Fundament für das Jetzt entsteht.
Alles Andere mag mit der Zeit verblassen.
Es sind wir, die dieser Welt und unserem Leben unseren und ihren Sinn und Inhalt geben.
Möge unser Zuhause und dieses wunderbare Gefühl von Verbundensein allzeit mit und in uns sein….und uns leiten, wie dieser leuchtende Stern…
…diese Sterne in unserem Herz
Isabelle 🌟💖🌟
Igelstimmung
Herbstgefühl im Bauch
Träumender Tee im Kerzenabendhauch
Alles regengetaucht
Blüten leuchtend am trüben Tag
mehr noch als sonst,
als sagten sie „wir sind noch da“
Erntesegen im warmen Haus
wohl Behagliches von Erinnerung umhüllt
Blätter segeln leise nieder
Gedanken singen sanfte Lieder
Dank den wunderwarmen MomentAufnahmen
gleich liebevollen Umarmungen aus vergangenen Tagen
das Herz erinnert selbst feinst nuancierte Winzigkeiten
lässt die Seele mit den Blättern tanzen, träumen,
auf leichten Schwingen durch die Lüfte gleiten
hoch hinaus und weit und tief
zurück zu dem, der sie beim Namen rief.
🧡🍂🧡🍂🧡🍂
Isabelle




You may say
„time will forget…“
It is the gift of love
that forever stays.
Du kannst sagen
„die Zeit wird vergessen“.
Es ist das Geschenk der Liebe,
das für immer bleibt.
✨✨✨✨✨✨✨
Du sagst vielleicht, Alles habe ein Ende und ginge vorbei, ein Moment verwische sich schneller, als die Spuren im Sand, die das Meer mit sich treibt.
Und ich sage, es gibt Dinge, die für immer bleiben.
Vielleicht hast Du irgendwann in Deinem Leben einen schönen Moment erlebt, der Dich tief in Deinem Herzen berührt, so dass Dein ganzer Körper, Deine Seele spürt.
Vielleicht sogar viele….✨
Du kannst Dich an diese Momente immer erinnern, wie kleine Funken in Deinem Herz.
Ein Duft, ein Hauch von Musik, der Klang einer Stimme, ein Sonnenstrahl auf Deiner Haut, eine liebevolle Umarmung, ein bestimmter Ort, ein Erlebnis,, das in Deinem Herzen bleibt….
Und mehr als das…Du trägst dieses Gefühl in Dir und mit Dir fort … in die Welt…und an jeden Ort…
Es ist, als ob Dein inneres Lächeln diese Funken versprüht…
Eine stille Botschaft, ein Wort oder viele, das Gefühl, das Du verströmst, wenn Du bist und sie weiter gibst.
Und es fließt…
Menschen sehen eine Sternschnuppe, ohne zu wissen, wie viele Wünsche sie in Erfüllung bringt.
Wir pflanzen einen Baum, ohne zu erahnen, wie viele Früchte er tragen wird.
Wir berühren einen Menschen, ohne einen Hauch davon zu ahnen, was es in seinem Herzen bewirkt und wie viele Menschen in Folge diese Berührung weiter berührt.
Das ist gelebte Liebe. Ein Mensch, eine Seele, die sich selbst in diese Welt hinein bringt…oder zwei….
Was kann schöner sein?
Isabelle 🩷
Vielleicht sind wir nicht Alle aus dem gleichen Grund hier.
Doch einen Grund haben wir, uns zu begegnen.
Isabelle
MenschenLeben,
Wir sind Alle individuell und verschieden und so sind wir gemeint, am liebsten.
Und doch ist da etwas, das uns verbindet, manchmal sogar in Begegnungen.
Menschen begegnen sich zu-fällig, fallen förmlich aufeinander zu, in unser Leben.
Für einen Moment, den Hauch einer Sekunde im Lächeln eines Augenblicks, für Tage, Monate. Jahre…ein Leben…
Wir sind ganz und ergänzen uns weiter, gehen mit und nebeneinander, Seite an Seite, Hand in Hand, Arm in Arm oder leben einfach…Jede/r für sich oder/und zusammen.
Etwas nehmen wir mit und bleibt immer, wenn wir gehen.
Ein Lächeln, ein Funke, eine Erinnerung, in unserem Herzen, Körper…unser aller Leben.
Was hält uns aufrecht, verbindet uns? Ist es ein Gedanke, eine Melodie, ein Eis aus der Hand, eine Umarmung, Freundschaft, Familie, Liebe, flüchtig oder ein ganzes Leben?
Und manchmal dürfen wir uns genau daran erinnern.
Was uns verbindet…in diesem Leben.
Warum sind wir da?
✨✨✨✨✨✨✨
Isabelle 🩷
Diese Welt ist wirklich ein Wunderwerk…die gesamte Schöpfung ✨
Immer wieder erlebe ich, wie sich Alles fügt und das begeistert mich ✨
Hierzu möchte ich Euch etwas erzählen…
Jedesmal, wenn ich über die Grenze nach Frankreich fuhr, hatte ich das Gefühl, hier ist etwas anders.
Dabei waren es nur ein paar Meter, von einem Ort zum Anderen.
Besonders mochte ich dort die kleinen, schnuckeligen Häuschen, die schon von außen Geschichten erzählten und vor denen bunte Blumen träumten.
Liebevoll auf den Stufen der Treppen arrangiert luden sie auf freundliche Weise zum Eintreten ein.
Immer dachte ich „wie schön ist das“.
Ich mag diese Eingänge, die wie Zuhause ausschauen. Als ob jemand sich wohl fühlt und gerne hier wohnt.
Hier liegt der Eingang überwiegend im Schatten, Nordseite, überdacht. Wenige Blumen mögen das.
In diesem Jahr jedoch geschah etwas:
Der Sommer hatte meine dankbar überwinterten Geranien im Atrium beinahe ausgedörrt. Zuviel der Sonne und zu lange.
Eben noch gerettet gab ich den bis aufs Unscheinbare Gestutzten einen neuen Platz vor meiner Küche.
Treppe, Nordseite.
Und dann fand ich mich plötzlich Pflänzchen kaufen, Geranien, Fuchsien, Begonien, sah mich umringt von kleinen Töpfen für die letztlich…. fast nur die Treppe blieb.
Und dann erblühten sie. Eine nach der Anderen, stehend, hängend, über die Stufen. In Nuancen von Rosa,Weiss und sattem Grün. Direkt vor meinem Fenster.
Ein Wunsch, der in Erfüllung ging. Ganz einfach und beinahe nebenbei. Und jeden Morgen grüßen sie, begleiten meine Schritte, lächeln sie.
Nordseite,Treppe, wie wunderbar 😊
Nach über dreißig Jahren…
Das Alles „nur“, weil draußen so viel Sommer war.
Im nächsten Jahr sind sie gewiss wieder für mich da. Diese, andere.wir werden sehen….
Ein Blumenreigen, der auf der Treppe steht.
Ein Segen 🌸




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