Am Wegesrand …, 03.06.2026

Und wieder war ich unterwegs in der kleinen Stadt….

Während ich so meine Wege ging, hatte ich das Gefühl, es tut sich was. Leise, unter der Oberfläche, im Verborgenen, wie eine zarte Pflanze, keimt der junge Gedanke und plötzlich ist er da, sichtbar in der Welt.

Vieles habe ich gehen sehen in den vergangenen Jahren, teilweise mit Bedauern und doch blieb ein Funke, der sowohl mit Dankbarkeit verbunden war, als auch mit Zuversicht.

Wo etwas zu Ende geht, entsteht Raum für Neues und das Neue ist zunächst oft eher leise, anstatt laut in die Welt hinaus zu schreien.

Langsam wachsen junge Blüten, Menschen pflanzen frische Ideen, weniger, um mit dem Strom zu gehen, als aus einem Zeugnis von Wachstum und Individualität.

Das lässt bestehen. Gepaart mit einer guten Mischung Kreativität und Liebe könnte es wunderbar weiter gehen.

Etwas geht immer. Weiter. Das ist Natur.

An jeder kahlen Stelle kommt irgendwann etwas und sei es zunächst ein Hälmchen nur….

Und ich durfte mich wieder verführen lassen, den Duft des Sommers und Blümchen mit nach Hause nehmen.

Die kleinen Chancen, die am Wegrand stehen….

JETZT ist der Moment dafür. Die Blumen, das Eis, die Pizza am See, die Musik im Freien, das Barfußgehen, der Wind, der durch die Haare weht, das Gefühl auf der Haut, der Duft von warmem Sommerregen….JETZT sind wir schön.

Einfach, weil JETZT JETZT ist, den Kuss dieses Momentes mit all seiner zauberhaften Blüte in jeder einzelnen Faser unseres Körpers, in Herz und Seele atmen, fühlen, um ihn tief in unserem Inneren aufzunehmen….Leben.

Isabelle

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen