Auch dieser „Flyer“ wurde damals von einer lieben Frau gestaltet (siehe gerne Beitrag von gestern).
„Souls united“
Wir können uns weiter in vermeintliche Höhlen verkriechen, laut brüllend durch die Welt laufen…oder wir können einfach DA SEIN…achtsam, Liebe- und Fried-voll, Jede/r für sich, einzeln und miteinander .
Danke, liebe Tina @kartenlegen_wunschlaedchen11 für Dich und Dein Sein und Deinen Entwurf .
Vor ein paar Jahren, da gab es Diandra-Circle gemeinnützige GmbH noch, habe ich ein paar liebe Freuen in Diandra-Circle gefragt, ob sie mir auf Blank-Flyern etwas malen, schreiben, gestalten wollten, was sie mit Diandra-Circle verbinden.
Ich sie später an verschiedenen Stellen als Werbung für unser Wirken auslegen.
Das Gefühl, es zu tun, ist jedoch ausgeblieben und gab Raum, uns zu finden, mich zu finden, wer finden sollte…
Einer der Texte kam mir vor ein paar Tagen nochmal in Erinnerung. Ich weiß noch sehr gut, wer es war. Ihre Karten tragen das Kürzel „mp“ und all ihre so liebevoll gestalten Werke waren zu finden bei editiontinakind.
Der Text berührte mich. Umso mehr, weil sie aus meinem Herzen sprach…
„Ich frage Dich nicht, woher Du kommst, welchen Beruf Du hast oder an welchen Gott Du glaubst. Ob Du alt oder jung, arm oder reich, krank oder gesund bist. Wenn Du zu mir kommst, schaue ich Dir in die Augen, reiche Dir die Hand und sage „Sei willkommen mein Freund!“
Danke, liebe mp.
Es sind diejenigen, mit denen wir an einem Tisch saßen, uns Geschichten erzählten, unsere Hände an einer Tasse Tee wärmten und unsere Suppe teilten.
Advent…es kommt, was da kommen mag, in unseren Herzen, jetzt und schon bald.
Alles beginnt in unserem Inneren und von dort strömt es heraus.
Vorgestern habe ich die Kraft der noch zunehmenden Mondin genutzt, um im Garten ein paar Zweige für Kränze zu schneiden.
Der feuchte Sommer hatte es zugelassen, dass Vieles wieder wachsen konnte.
Diesmal war ich alleine,. Zum ersten Mal seit ein paar Jahren und am Ende ging alles auf.
Ich band drei Kränze, auch das ist lange her. Einen zum Advent und zwei für die Eingangstüren der Häuser.
Rund.
Und es würde immer ein Rund sein.
Ein vollkommenes Ganzes, in sich heil, Symbol für die Ewigkeit.
Das Rund in meiner Hand, das sich zu einem Kranz aus Zweigen verband.
Und wenn die Zweige Menschen waren? Tiere, Pflanzen, Himmel, Erde…alles ein Spiegel, der sich zur Vollkommenheit wand?
Ich fügte Efeu. Thuja, Tanne, Kirschlorbeer, Eibe und Ilex zusammen, bunt gemischt und doch ein Grün und immer mehr davon…wand ich das Band, webte, wickelte,steckte zu einem in sich geschlossenen Kranz.
Ein Stück Verbundenheit in meiner Hand. Einzigartig und individuell, doch in sich ganz.
Eine kleine, heile Welt…Zweig an Zweig, Nadel bei Nadel, hart und weich, sanft und rauh, stachelig und glatt…ALLE hielten sie zusammen…und halten noch…auch den Stürmen des Lebens stand.
In diesem Jahr war Kranzbinden anders, während ich mich selbst im Inneren mit Allen, die ich liebe, verband…
(Text und Fotos Isabelle Hassan)
#meinherzschreibtgeschichten von Liebe und Verbundenheit
Dieser Satz fiel mir heute ein, nachdem ich aus dem Garten kam, in gartenarbeitskluftschmutziggraublau. Dazu das Bild vorm Himmel, grau in grau.
Ah ja, dachte ich mir…ein interessanter Satz. Welches Leut ich da wohl grad war?
Und dann das kleine Album in meinem Schrank, Fotos à la Kalenderblatt, von vor ein paar Jahren.
Bilder für die Webseite eines Fotoateliers.
Dressed to please- angezogen, um zu gefallen. Für diesen Zweck ganz klar.
Doch was das Leben betrifft…wem oder was gefallen wir dabei? Uns selbst? Den Anderen? Klassisch, konditioniert und immer schön.
Und irgendwann ans Wünscheschema angepasst . Gefallen anstatt auffallen. In allem.
Selbstvergessen, marionettengleich machen Kleider Leute oder umgekehrt?
Von außen bestimmt. Modisch vorgegeben. Um bloß dabei zu sein. Am besten auch in allem.
Übertragen aufs Leben, in jedem Bereich. Uniform sozusagen.
Nachdenklich stelle ich fest, die Bilder sehen zwar rahmengleich aus, doch ich falle da raus.
Ich mag es, einfach authentisch zu sein. Heute super chic und bis zum Tüpfel gestylt kann und will ich manchmal auch, dazwischen je nach Laune Katzenfreundinalltagslook und Wohlgefühl bei mir zu Hause und immer aus dem Moment, eben so, wie‘s mir gefällt, ohne ein Schema, in das ich passen soll.
Weder in Kleidern, noch im Leben, noch anderswo.
Wenn wir immer nur nach den Kleidern schauen, vergessen wir zuweilen den Menschen, der in ihnen steckt.
Und wir dürfen es wagen, „anders“ – wir selbst- zu sein, ohne dem Bild des Menschen zu entsprechen, der in das vorgegebene Kleid hinein passt.
Dann sind wir wahrhaft Menschen, anstatt Leute in Kleidern, die jemand anderes für uns macht.
Und wir sind einzigartig, wunderbar und schön, egal, ob in Jeans, Abendkleid mit hochhackigen Designerschuhen oder Schlafanzug.
Oder, um es auf‘s Leben zu übertragen: sei einfach Du selbst und vergiss den Satz .
Es ist an der Zeit, umzudenken!
Hab den Mut, in einfach allem zu Dir zu stehen.
Es darf Dir egal sein, was Andere von Dir denken
Von Herzen Isabelle
(Text Isabelle Hassan, Fotos SaLu für die Webseite von Atelier Frombach, Homburg, Design und Fertigung Waltraud Frombach , 3. Foto Design in Zusammenarbeit mit mir)
Heute endlich habe ich die letzten Tomaten abgenommen – dankbar- ein letztes Sommergeschenk. Nahe am Haus gab ich ihnen noch eine letzte Chance, zu reifen und einige schafften es tatsächlich, ein schönes Gelb oder einen zarten Hauch Rot aufzulegen, bevor der Winter kommt.
Einmal mehr Blätter fegen, scheinbar totes Laub, den Wurzeln der Bäume zurück geben…Wärme, Energie und Lebenskraft, für kalte und neue, warme Tage. Ein Herbstwintergeschenk, altes Kleid, das zu neuem, grünem wird.
Wie die Pflanzen der Tomaten, dankbar dem Kreislauf zugeführt.
Nebenbei ein zartes Pflänzchen, das die Steine sprengt und einmal mehr zeigt, dass Leben immer und überall möglich ist.
Auch, wenn der Winter kommt…
(Text und Fotos Isabelle Hassan)
PS: übrigens gibt es auch ein Lied der Band Galleon mit dem Titel „Winter‘s on it‘s way“
….und noch ein kleiner #tagesimpuls aus meiner kreativen Mittagspause:
Wir gehen davon aus, dass Göttin-Gott oder woran auch immer wir glauben mögen, alle Menschen liebt. Ich jedenfalls tue das : )
Und es heisst ja auch, Gott habe den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen. Menschen grüßen einander auch mit den Worten „das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir.“
Welches Recht haben wir also, über einen anderen Menschen zu urteilen, beispielsweise zu sagen, er sei dumm, nur, weil er eine andere Meinung vertritt?
Welches Recht haben wir, uns zwischen Gott und diesen Menschen zu stellen?
Und welches Recht haben wir, in den freien Willen und die Würde eines Menschen einzugreifen?
Sicher, alles hat mehrere Seiten und es ist immer auch eine Frage, was ein Mensch mit sich machen lässt. Doch ich stelle jetzt einmal genau DIESE Frage.
Und nun is Zeit, mich noch ein paar anderen Dingen zu widmen : ) Herzliche Grüße Isabelle
Allmählich geht der Herbst in die Vorweihnachtszeit über…und so war ich in den vergangenen Tagen beschäftigt, meinen Adventskalender von Frau zu Frau zu bestücken.
Zum 2. Mal mache ich mit. Im vergangenen Jahr war es noch neu und dieses Jahr weiss ich, warum ich 24 gleiche Päckchen machen kann : ) Die meisten Frauen hatten fertige Beutel oder Tütchen verwendet und so hatte auch ich in den Läden Ausschau gehalten, um dann doch mit leeren Händen nach Hause zu gehen…und wenn solches geschieht, gibt es immer ein Warum : )
Im Klartext wollte selbst etwas gezaubert sein : )
Was daraus geworden ist, siehst Du hier. Der Inhalt bleibt natürlich geheim ; ) Aussen nahm ich Weissblechdosen, Geschenkpapiere, alte oder einsame Socken, gewaschen natürlich : ), die ich mit einer Zackenschere zurecht schnitt, Bändchen und kleine Dekos, Gummis vom Markt, ….alles gesammelte Werke oder vom Vorjahr. Das hat richtig Freude gemacht : )
Genau genommen wurde früher bei Nikolaus ein Stiefel raus gestellt und Manche hängen noch immer Socken an den Kamin : )
Also dann…back to the roots : ) und das mit Sachen von heute kombiniert : )
Gestaltest Du auch einen Kalender? Wenn ja, welche Ideen hast Du?
Wohlige Vorfreudegrüße und ein kuscheliges Wochenende Isabelle
(Text und Fotos Isabelle Hassan)
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